NACHHALTIGKEIT
Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern eine Haltung. Als Goldschmiedeatelier tragen wir Verantwortung – gegenüber unseren Kundinnen und Kunden, gegenüber den verwendeten Materialien und gegenüber der Umwelt.
Für uns bedeutet Nachhaltigkeit, bewusst zu wählen: Materialien, Partner und Prozesse. Jedes Schmuckstück, das unser Atelier verlässt, soll nicht nur ästhetisch überzeugen, sondern auch ethisch vertretbar sein. So entstehen Werte für die Ewigkeit – mit gutem Gefühl getragen.

ÖKOGOLD
Echtes Gold mit gutem Gewissen
Mit Oekogold setzen wir bewusst auf wiederverwertete Edelmetalle – nicht als Marketingversprechen, sondern aus Überzeugung. Denn nur wer bestehende Ressourcen sinnvoll nutzt, handelt nachhaltig.
Das Label Oekogold wurde von der Gyr Edelmetalle AG ins Leben gerufen und steht für Gold aus recyceltem Edelmetall. Die firmeneigene Scheideanstalt in Keltern sowie das gesamte Unternehmen sind durch den Responsible Jewellery Council (RJC) zertifiziert. Diese unabhängige Auszeichnung bestätigt die Einhaltung höchster sozialer, ethischer und ökologischer Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die Wiederaufbereitung von Gold ist heute die sinnvollste und ehrlichste Alternative zum Abbau neuer Rohstoffe. Bestehendes Gold wird sorgfältig recycelt und wieder in den Kreislauf zurückgeführt – ressourcenschonend und verantwortungsvoll.
Die fundierte Philosophie hinter Oekogold hat uns überzeugt. Als zertifizierter Partnerbetrieb erfüllen wir die strengen Anforderungen des Ethikcodex und verarbeiten dieses nachhaltige Edelmetall mit voller Überzeugung in unserem Atelier.

KONFLIKTFREIE DIAMANTEN
Transparenz und Verantwortung bei jedem Stein
Die Herkunft unserer Diamanten ist für uns von zentraler Bedeutung. Deshalb stellen wir sicher, dass ausschliesslich konfliktfreie Diamanten verarbeitet werden. Ein sogenannter «Blutdiamant» bezeichnet Diamanten, die aus Konfliktregionen stammen und zur Finanzierung von bewaffneten Auseinandersetzungen verwendet wurden. Um dies zu verhindern, wurde der internationale Kimberley-Prozess ins Leben gerufen.
Seit 2003 verpflichtet dieses Zertifizierungssystem alle teilnehmenden Länder, Rohdiamanten nur mit fälschungssicheren Herkunftsnachweisen zu handeln. Import und Export sind ausschliesslich zwischen zertifizierten Staaten erlaubt, und die Diamanten werden versiegelt transportiert. Zusätzlich gewährleistet das sogenannte «System of Warranties», dass jeder Händler entlang der Lieferkette die Einhaltung dieser Standards bestätigt. Diamanten mit unklarer Herkunft sind konsequent ausgeschlossen.
Auch wenn der Kimberley-Prozess nicht perfekt ist, hat er den Handel mit Konfliktdiamanten massiv reduziert: Heute stammen nur noch rund 0,02 % der weltweit gehandelten Diamanten aus Konfliktregionen – ein bedeutender Fortschritt.
